Im November letzten Jahres fiel das Oberlandesgericht in Wien ein Urteil, in dem es das Urteil des Landesgerichtes Wiener Neustadt, das die Klage gegen den Mandanten der Kanzlei auf Zahlung von über 680.000EUR ablehnte, als rechtskräftig erklärte.


Das Verfahren betraf eine Schadenersatzforderung aufgrund einer angeblich verfehlten Möbellieferung an einen österreichischen Kontrahenten, unter Teilnahme von Rechtsanwältin Małgorzata Majkowska und den Rechtsanwälten der Partnerkanzlei in Wien, unter anderem von Dr. Peter Klein.

 

Aufgrund des Urteiles des Oberlandesgerichtes in Wien hat das Landesgericht Wiener Neustadt zu Gunsten des Mandanten die Rückerstattung der hohen Verhandlungskosten (von mehreren tausend Euro) zugesprochen. Inzwischen befindet sich das Vermögen des Prozessgegners ebenfalls auf dem polnischen Territorium. Dies hat zur Folge, dass die Zwangsvollstreckung der Verfahrenskosten, aufgrund des österreichischen Urteils, in Österreich oder Polen realisiert werden kann.